Index Kulinarium Lunch Historie Service Events Impressum


Events









In unseren Räumen finden ständig wechselnde Ausstellungen statt.
Unsere gegenwärtigen Ausstellung:

Fotografien von Harald Ahrens


geboren 1945 in Hannover
Studium der Physik
Arbeit als Entwicklungsleiter
heute im Bereich DV-Beratung tätig

Geschichte der Beschäftigung mit der Fotografie
Angeregt durch das Vorbild seines Vaters, der schon in den 30er Jahren viele Glasnegative von Fotoreisen nach Italien mitbrachte,
begann er früh mit der Fotografie.
Dabei galt sein Hauptinteresse immer in der Abbildung von Strukturen und Oberflächen technischer Geräte,
erst in Schwarz-Weiß, später in Farbe.
Erste Aufträge für technische Aufnahmen ergaben sich während der Schulzeit.
In den Jahren als Entwickler begann Harald Ahrens, in seiner Freizeit Bilder im Großformat zu erstellen.
Es folgten Ausstellungen in verschiedenen Firmen.

Bei der Auswahl der Motive stand immer die Darstellung von Oberflächen und technischen Geräten in allen Phasen ihrer Existenz im Vordergrund.
Die bevorzugten Formate waren und sind 50 x 70 cm und 70 x 100 cm.
In der Ausstellung werden Eisenoberflächen mit ihren Strukturen gezeigt, die verschiedene Stadien des Schutzes und der Verwitterung von Metalloberflächen darstellen. Dabei wird deutlich, dass auch durch Lack geschützte Flächen interessante Strukturen bilden. Hauptthema aber ist der Rost: Zeichen für Verwitterung und Schutz zugleich, und mit seiner warmen „rostbraunen“ Farbe immer wieder ein dankbares Objekt der Darstellung.
Im Laufe der zeit verändern sich Oberflächen durch Umwelteinflüsse und entwickeln Strukturen, die vielfältig und optisch reizvoll sind. Mit den Mitteln der Fotografie können sie herausgegriffen und dargestellt werden.
Die modernen Instrumente der Bildbearbeitung ermöglichen nahezu beliebige Verfremdungen von Fotos, wobei „mehr“ nicht immer auch gut sein muß. Bei den vorliegenden Arbeiten wurden nur Helligkeit und Kontrast angepasst und vorsichtig das Instrument der adaptiven Unschärfe benutzt. Die Farben in den Bildern sind also immer Bestandteil des ursprünglichen Bildes und erzielen die Wirkung nur durch eine mehr oder weniger starke Kontrasterhöhung.